Gesundheit und Bevölkerungsschutz

Auf der Kooperationsbörse von den TeilnehmerInnen entwickelte Projektideen und Kooperationen sind:

Synergien zum Thema Hitze identifizieren

Inhalte:

Gespräche führen, um Synergien zu dem Thema Hitzewarnungen / Hitzetelefon
auszuloten und gemeinsame Aktivitäten zu starten / intensivieren

Kooperations- partner:

Landeszentrum Gesundheit NRW (Kontakt: Odile Mekel,
odile.mekel@lzg.gc.nrw.de), Deutscher Wetterdienst, Niederlassung
Essen (Kontakt: Guido Halbig) und Umweltamt der Stadt Essen (Kontakt:
Thomas Kleinebrahm, thomas.kleinebrahm@umweltamt.essen.de)

Installation von Hitzetelefon in Stadtteilservice

Inhalte:

Stadtteilservice der Neuen Arbeit der Diakonie : Ausloten, ob sich das
Thema Hitzewarnungen / Hitzetelefon in diesem Service integrieren
lässt, ggf. auch über den Service „Energiesparhelfer“ einbinden

Kooperations-partner:

Neue Arbeit der Diakonie Essen (Kontakt: Christina Kunert) und
Deutscher Wetterdienst, Niederlassung Essen (Kontakt: Guido Halbig)

Klimaprojektion und Hitzetelefon

Inhalte:

-    Informationen zu Hitzetelefon
-    Vortrag zu Anpassung/Seamless projection
Kooperations-partner:

Deutscher Wetterdienst, Niederlassung Essen (Kontakt: Guido Halbig)
und DFIC / Kirchengemeinde (Kontakt: Jörg Fromme)

Weitere Kooperationen zwischen DWD, NL Essen und der Stadt Essen

Inhalte:

Es besteht der Wunsch die bisherige fruchtbare Kooperation/
Zusammenarbeit zwischen der Niederlassung Essen des Deutschen
Wetterdienstes (DWD) und der Stadt Essen (Umweltamt bzw. Geschäftsbereich
Umwelt und Bauen) fortzusetzen: u. a. Fortsetzung von
Messungen des DWD in Essen-Altendorf (Stadtklima), Klimamonitoring,
Implementierung und Verstetigung des Klimaanpassungsprozesses
über das Modellvorhaben StadtklimaExWoSt hinaus, Aufbau Hitzewarnsystem
sowie Beratung, Wissenstransfer und Öffentlichkeitsarbeit zu
den Themen Klimawandel und Anpassung an den Klimawandel.
Kooperations-partner:

Deutscher Wetterdienst, Niederlassung Essen (Kontakt: Guido Halbig)
und Umweltamt der Stadt Essen (Kontakt: Thomas Kleinebrahm,
thomas.kleinebrahm@umweltamt.essen.de)

Weitere Ideen, Angebote und Gesuche für Maßnahmen zur Klimaanpassung sind

  • Ehrenamtliche für Hitzetelefon: Um ältere alleinlebende Menschen vor Hitzewellen zu warnen, möchte der DWD ein ehrenamtliches Hitzetelefon einrichten: interessierte Menschen können sich dort anmelden und werden - auf der Basis des DWDHitzewarnsystems - bei Hitzewellen angerufen, informiert und beraten. Gesucht werden ehrenamtlich tätige Personen (aus Vereinen, Unternehmen, etc.), die für das Hitzetelefon zur Verfügung stehen und im Bedarfsfall die Personen anrufen würden. Des Weiteren werden Unterstützer gesucht, die das Projekt durch Sachmittel und / oder finanziell unterstützen (Telefonkosten). Ansprechpartner: Guido Halbig, Deutscher Wetterdienst, Niederlassung Essen

    o Erweiterungsvorschlag: Hitzetelefon mit Thema Kältetelefon verbinden

    o Erweiterungsvorschlag: Call-Center und andere Telefondienstleister als Kooperationspartner
       gewinnen

    o Integration von www.hitze.nrw.de prüfen!

  • Hitzewarnsystem für Pflegeeinrichtungen: Im DWD existiert ein Hitzewarnsystem. Speziell für Pflegeeinrichtungen wurden ein Flyer sowie ein Newsletter eingerichtet, bei dem sich Pflegeeinrichtungen anmelden können. Wer sich für den Newsletter angemeldet hat, erhält aktuelle Hitzewarnungen als Email. Für dieses Angebot sucht der DWD interessierte Pflegeeinrichtungen / Krankenhäuser / Pflegedienste. Ansprechpartner: Guido Halbig, Deutscher Wetterdienst, Niederlassung Essen.

  • Selbsthilfeportal entwickeln:Ziel ist die Sensibilisierung und Stärkung des Selbsthilfepotentials von Hochwasser-Gefährdeten. Es sollen Strategien entwickelt werden, erstens zur Aktivierung gefährdeter Stadtviertel / Muldenlagen vor einem möglichen Schaden und zweitens nach einem Schadenereignis zu einer risikomindernden Verhaltensvorsorge. Zielgruppen: Land, Regierungsbezirke, Regionalversammlungen, Kommunen, Verbände und BürgerInnen. Ansprechpartner: Thomas Kahlix (bi-hochwasser@gmx.net), Bürgerinitiative Hochwasser Köln-Rodenkirchen

  • o Angebot: Austausch mit Björn Grün (gruen.bjoern@eglv.de), Emschergenossenschaft/
    Lippeverband