Bauen und Wohnen

Auf der Kooperationsbörse von den TeilnehmerInnen entwickelte Projektideen und Kooperationen sind:

Workshop für Kinder und Jugendliche

Inhalte:

Kinder- und Jugendworkshop zum Thema Wohnumfeldverbesserung
und Klimaschutz und Klimaanpassung

Kooperations-partner:

Jugend-Architektur-Stadt e.V (Kontakt: Sebastian Schlecht,
sebastian.schlecht@jugend-architektur-stadt.de) und TU Dortmund –
Sozialforschungsstelle (Kontakt: Michael Kohlgrüber, kohlgrueber@sfsdortmund.
de)

Maßnahmen für Hochwasserschutz

Inhalte:

Sondierungsgespräch

Konkrete Ausgestaltung von Maßnahmen zu einem partnerschaftlichen Oberlieger- Unterlieger- Hochwasserschutz

Kooperations-partner:

bzr Hattingen (Kontakt: Holger Kreft, info@bzr-kreft.de), RUFIS (Kontakt:
Adrian Kersting, kersting@rufis.de) und Bürgerinitiative „Hochwasser
Köln-Rodenkirchen“ (Kontakt: Thomas Kahlix, bihochwasser@
gmx.net)

weitere Interessenten:

Björn Grün (Kontakt: gruen.bjoern@eglv.de), Emschergenossenschaft/
Lippeverband

Hitzekataster

Inhalte:

Hitzekataster auf Basis mobiler Laser-Scannings von Gebäuden und
Wärmebildkameras

Kooperations-partner:

Gentium AG (Kontakt: Dirk Zimmermann) und DFIC (Kontakt: Dr. Jörg
Fromme)

Vorstellung von Dämmung mit Seegras

Inhalte:

Think (E) energy hat einen ökologisch außergewöhnlichen Dämmstoff
(Seegras) in Verbindung mit Infrarot-Heizsystem entwickelt, welcher
gerne in einen öffentlichen Vortrag vorgestellt werden kann. RWE informiert
über öffentliche Termine.

Kooperations-partner:

RWE Deutschland AG (Kontakt: Petra Kox, petra.kox@rwe.com) und
think (E) energy GmbH (Kontakt: Wolfgang Tauchmann)

Weitere Ideen, Angebote und Gesuche für Maßnahmen zur Klimaanpassung sind

  • Klimagerechte Dachisolierungen: RWE Deutschland und die Stadt Essen analysieren über eine Thermalbefliegung die Wärmeverluste aller Essener Dächer. Ein Angebot an Hauseigentümer und eine mögliche Basis für spätere energetische Sanierungen. RWE Deutschland sucht für den Erfahrungsaustausch innerhalb des Projekts „RWE Flugthermografie“ Experten für klimagerechte Dachisolierungen. Ansprechpartnerin: Petra Kox (petra.kox@rwe.com), RWE Deutschland AG
  • Risikokarten für Starkregen: Viele Gebiete (Muldenlagen, Hang- und Tallagen, großflächige Versiegelungen) sind verletzlich für Starkregenereignisse (z.B. Dortmund-Marten im Sommer 2008). Bergbaubedingt sind im Ruhrgebiet Tieflagen durch Bergsenkungen sehr verbreitet. Erster Schritt für die Sensibilisierung von Kommunen ist die Erstellung von Risikokarten, aus denen sich erst sinnvolle planerische und gefahrenvermeidende
    Strategien ableiten lassen. Die aktuell nötige Erstellung von Hochwasser- Risikomanagement-Plänen (EG-HWRMRL) böte die Chance, das Risikomanagement für Sturzfluten quasi „in einem Aufwasch“ zu leisten (Synergieeffekt). Synergieeffekt, bspw. Bauvorsorge: Heizung unter das Dach, Stufe zum Wohnzimmer) Ansprechpartner: Thomas Kahlix (bi-hochwasser@gmx.net), Bürgerinitiative Hochwasser Köln-Rodenkirchen
  • Dachbegrünungskataster: Ergänzung des Solardachkatasters um ein Dachbegrünungskataster.
    Ansprechpartner: Kai Lipsius (kai.lipsius@umweltamt.essen.de), Umweltamt der Stadt Essen
  • Nachhaltiges Bauen: Literaturempfehlung (Architektur-Abhandlungen) - „Die Alten bauten besser“ von Bernd Faskel und „Leben mit der Sonne“ von Michael Wachberger
  • Integrierte Dachbegrünung: Integration von Dachbegrünung und energetischer Gebäudesanierung.
    Ansprechpartner: Thomas Klabbers, Energiefabrik Essen
  • Rückstau bei Starkregenereignissen: Angebot zur Hilfe und Unterstützung für Schutz vor Rückstau bei Starkregenereignissen. Interessierte Gruppen (z.B. Entwässerungsämter, Umweltämter, Siedlergemeinschaften, Gewerbebetriebe, Hausverwaltungen,...etc.) können entsprechende Informationsveranstaltungen oder eine Beratung kostenlos buchen. Weiterhin besteht Interesse an Kontakten, die sich mit ähnlichen Thematiken befassen bzw. sich dem Projekttitel anschließen möchten. Ansprechpartner: Klaus Wiethmann, rückstauprofis GmbH & Co.KG