Auf der Kooperationsbörse von den TeilnehmerInnen entwickelte Projektideen und Kooperationen sind:

Wohn- & Geschäftshaus der Zukunft

Inhalt: Zukunftsfähiges Bauen mit einer Lebensdauer zwischen 50 und 90 Jahren. Kooperation zwischen Teilnehmern: Zusammenführung von Energie/Solar, Ressourcen/Baustoff, Wasser/Starkregen, Mobilität.

Kooperationspartner: Guido Schilling (H. Kutter GmbH & Co. KG), p.grenz@kutter-galabau.de ,Mathilde Hipp, Christophe Kauff (Robert Bosch GmbH), Rainer Wassermann (Kachelofenbau Wassermann)


Weitere Ideen, Angebote und Gesuche für Maßnahmen zur Klimaanpassung im Bereich Hitze und Gesundheit sind:

Wohn- und Geschäftshaus der Zukunft. Leben, Arbeiten und Wohnen 21+. Baubeginn Herbst 2017/Frühjahr 2018

Inhalte: Anpassung an die Auswirkungen des Klimawandels im Wohn- und Außenanlagenbereich, sinnvoller Umgang mit Außenanlage von Unternehmen und Organisationen. Hierunter fallen folgende Themenkreise:

- zukunftsfähiges Bauen, klimaangepasstes Bauen

- Co2 Minus Haus

- zukunftsfähige Außenanlagennutzung (- zukunftsweisende Fassadenbegrünung ist mehr als einfach nur grün-vertikaler Anbau, Urban Gardening etc.)

- sinnvolle Regenwassernutzung

- Energieversorgung der Zukunft

- E-Mobilität

- Haustechnik

Kooperationspartner: Michael Maag (Maag Design), info@maagdesign.de, Rainer Wassermann (Kachelofenbau Wassermann), Mathilde Hipp, Guido Schilling (H. Kutter GmbH & Co. KG), Andrea Ruprecht (LRA Unterallgäu Klimaschutz), Sebastian Hartmann (eza!), Martin Sandler (EFG Energie für Gebäude Kg)


Pflanzen der Zukunft

Inhalte: Welche Pflanzen können wir wie in Zukunft sinnvoll einsetzen in Hinblick auf den Klimawandel? Sowohl im Innen- als auch im Außenbereich.

Kooperationspartner: Sibylle Maag (Maag Design), info@maagdesign.de, Mathilde Hipp, Gudrun Mühlbacher (DWD)


Fassadenbegrünung – Erfahrungen zur technischen Umsetzung

Inhalte: Als Beitrag zum Klimawandel werden Erfahrungen gesucht zur Umsetzung von Fassadenbegrünungen im privaten (landwirtschaftlichen) und gewerblichen Bereich. Folgende Punkte sollten geklärt werden: technische Umsetzbarkeit abhängig von Untergrund und Höhe der Fassade, Pflanzenauswahl, Statik, Mehrkosten/Wirtschaftlichkeitsberechnungen, Auswirkungen auf den Klimaschutz.

Kooperationspartner: Brigitte Fischer (LRA Unterallgäu), naturschutz@lra.unterallgaeu.de, Michael Maag (Maag Design)


Sonnenschutz mit Doppelnutzen

Inhalte: Bei der Installation von größeren Vordächern als Sonnenschutz bei hoher Strahlungsintensität kann ein Zusatznutzen erzielt werden durch die Ausstattung mit Solarpanelen. Mit der somit erzielen Produktion elektrischen Stroms kann im einfachsten Fall Brauchwarmwasser produziert werden. Weiterhin bestehen Möglichkeiten zur Nutzung im Haushalt oder Gewerbe, zur Betankung von E-Fahrzeugen oder zur netzdienlichen Zwischenspeicherung mittels Batteriespeicher.

Kooperationspartner: Thomas Hartmann (renergie Allgäu e. V.), th@renergie-allgaeu.de, Michael Maag (Maag Design)


Dachbegrünungen

Inhalte: Wir suchen Erfahrungen mit Dachbegrünungen aus der Praxis, um ggf. bei Energieberatungen besser zu diesem Thema beraten zu können - oder ggf. sogar, um einmal eine Veranstaltung zu dem Thema durchzuführen.

Kooperationspartner: Hans-Jörg Barth (eza!), barth@eza.eu, Christof Wegner (Naturgestaltung Wegner)